Wie sinnvoll ist die Digitalisierung von alten und neuen analogen Filmen? Die Frage geistert schon eine ganze Weile bei mir im Kopf. Beim aktuellen analogen Trend dient das Digitalisieren eher dem Zeigen der Fotos in der digitalen Welt. Da schließe ich mich auch mit ein. Denn man möchte die analogen Fotos einem weiten Publikum zur Verfügung stellen um Anerkennung, Kritik oder ähnliches zu bekommen. Aber wie sieht es bei den Fotos aus, die vor der digitalen Zeit aufgenommen worden? Bei mir zu Hause liegen viele alte Negative im Schrank. Weder meine Eltern noch ich wissen inzwischen, wo welches Foto ist, geschweige denn was da eigentlich drauf ist. Um dem entgegen zu wirken, habe ich mich nun durchgerungen diese langsam nach und nach zu digitalisieren. Es ist schon erstaunlich, was sich da alles anfindet. Meine Einschulung zum Beispiel. Die ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr richtig daran erinnern kann. Jedes einzelne Negativ abzufotografieren dauert mir zu lange, wobei die Bearbeitung von Farbfotos doch sehr aufwendig ist. Ein neuer Scanner stand schon länger im Raum und dieser ist jetzt auch eingetroffen. Mit dem CanoScan 9000F mit Durchlichteinheit lassen sich die Negative gut digitalisieren. Klar ist dies kein absolutes Profigerät, aber für die private Sammlung und letztendlich der Sicherung alter Erinnerungen reicht es allemal.
Und letztlich frischt es die Erinnerungen an viele Erlebnisse wieder auf. So wie die von meiner Einschulung, aber mit denen möchte ich hier niemanden langweilen
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